Juli
23
2011
Konzert der Malcolm-Family bei den Clansmen am Irenensee
Nach seinem gelungenen Auftritt zur Clansmen Summer Night im Juli 2010 freuten wir uns, Jim wieder bei uns begrüßen zu können und natürlich Susie, Beth und Sandy, die uns alle bereits zu guten Freunden geworden sind. Zwar hatte das Wetter etwas gegen das geplante Open Air einzuwenden, aber dank der Unterstützung der Mannschaft des „Seeblick-Restaurants“ um Tim und Frank Pistor konnte uns auch das nicht aus der Bahn werfen.

Die vorangegangenen Tage richteten wir unsere Blicke immer wieder gen Himmel, in der Hoffnung, den Realitätsgrad der öffentlichen Wettervor-hersage abschätzen zu können. Aber dann kam der Freitag und es kam Jim und wir mussten eine Entscheidung fällen … Die „Seeblick“ – Mannschaft machte uns das nicht schwer. Ihre Kooperativität, das Engagement und das stimmungsvolle Ambiente des Clubraumes überzeugten uns, das Konzert in „trockene“ Tücher zu bringen. Nachdem Jim den geplanten Konzertraum besichtigt hatte, waren wir alle der einhelligen Ansicht: „That’ll be fine!“
Am Samstag, pünktlich um 20:00 war mit den vereinten Kräften der Clansmen und der Helfer vom Irenensee alles vorbereitet. Ton- und Lichttechnik, Raumgestaltung, Gastronomie, Single Malt für’s Tasting und was alles sonst noch dazu gehört. Der Sound-Check durch Beth und Jim hatte uns als Organisatoren schon vor Beginn auf das bevorstehende Erlebnis eingestimmt. Und, was die Organisatoren immer freut, auch die Konzertgäste hatten sich aus nah und fern eingefunden und sich auch nicht durch die kleine Verschiebung des Veranstaltungsortes verwirren lassen.
Mehr noch als im Vorjahr trat diesmal die ganze musizierende Familie Malcolm ins Rampenlicht. So wurden die weiblichen Gesangsparts nicht nur von Jims Fraus Susie sondern vor allem von seiner Tochter Beth übernommen, die sofort Ohren und Herzen der Zuhörer für sich gewann. Hier wächst ein Talent heran! Auch der kleine Sandy (9 Jahre) hatte seine große Stunde und begeisterte mit Stimme, Mimik und Gestik bei seinen, von Vater Jim begleiteten Interpretationen. Vor allem die gestische Untermalung seiner „Cat“ aus den Glasgower Gassen erübrigte die Übersetzung ins Deutsche. Doch wie immer, wenn man dabei ist, etwas zu genießen, verflog auch diesmal die Zeit zu schnell, oder wie es im Tam O’Shanter heisst: „Nae man can theter time nor tide, the hour approaches Tam maun ride…“ (Wer bringt den Lauf der Zeit zum Stehn, es naht die Stunde, Tam muss gehn…). Mit dem als Zugabe gebrachten und von den Zuhörern teilweise mitgesungenen „Auld lang syne“ endete der Abend in so angenehmer schottischer Atmosphäre. Good bye Susie, Beth, Jim und Sandy. Und bis hoffentlich bald.
Wer noch einmal in die Atmoshäre hineinschauen und hören möchte, sollte sich das von Glenn aufgenommene Video hier anschauen.
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März
7
2011
The 3rd Anniversary – 29. Januar 2011
Das Burns Supper ist in Schottland ein jährliches Fest zu Ehren des Dichters Robert Burns (1759 – 1796). Gehalten wird er an dessen Geburtstag, dem 25. Januar (Burns Night). Burns Suppers werden zu diesem Termin nicht nur in Schottland gehalten, sondern überall dort, wo sich Freunde der schottischen Kultur treffen. Burns verfasste zahlreiche Gedichte, politische Texte und Lieder. Sein bekanntestes Lied ist Auld Lang Syne, das inzwischen Teil der britischen Tradition geworden ist. In diesem Jahr haben sich im Life Pub Club auf Initiative der Clansmen zahlreiche Freunde der schottischen Kultur bei dem sog. Burns Supper getroffen und dem 252. Geburtstag des Dichters gedacht. Insgesamt nahmen rund 60 Mitglieder und Freunde an diesem Burns Supper teil und erfreuten sich an dem erstklassigen Haggis (schott. Nationalgericht), dem kulturellen Programm sowie natürlich auch an dem ausgeschenkten Malt Whisky.
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Dez.
29
2010
Unser Harz-Ausflug im Oktober zur Glen Els Distillery hat nicht nur Spaß gemacht und eine Menge neues Wissen über die Herstellung des uisge-beatha geliefert, es brachte auch Erkenntnisse über das Verhältnis von Robert Burns zu Halloween. Klaus Dahlgrün hat das dankenswerter Weise in einer kleinen Nachlese aufgearbeitet und uns so zu neuen Einsichten verholfen. Nachfolgend könnt Ihr noch einmal, von Klaus an die Hand genommen und von Robert Burns in Verse gesetzt, auf unseren Spuren zu Halloween wandeln … Weiterlesen
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Sep.
18
2010
Ausgerichtet von den Freunden der schottischen Kultur ‚The Clansmen e.V.’, Uetze

Forth Rail Bridge: Gebaut zwischen 1883 und 1890. Planung durch Benjamin Baker. Sie hat eine Länge von 2,5 km. Es wurden 54 000 t Stahl verbaut. Bis 1919 hielt sie den Rekord als Brücke mit der größten Spannweite. Die grundlegenden Erfahrungen beim Bau dieser Brücke dienten auch für den Bau des Eifelturms in Paris durch Gustav Eifel.
Im August 2010 wurde die erste Schottland-Tour der „Clansmen“ durchgeführt. Ab Uetze ging es in einem komfortablen Reisebus über Amsterdam, per Fähre nach Newcastle. Von dort aus führte unsere Tour entlang der Ostküste, vorbei an Edinburgh und der vom Ingenieur Benjamin Baker geplanten Forth Rail Bridge (s. Bild), über St. Andrews (Gründung des Golfsports) nach Old Meldrum (Aberdeenshire), wo uns das Old Meldrum House Country Hotel für einige Tage als Basisstation diente, um den Nordosten Schottlands zu bereisen.
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Sep.
6
2009
Am 03.07.2009 hatten wir unser erstes Whisky-Tasting unter dem Titel „Regions & Tastes“. Mit den Tastings, die wir zwei bis dreimal im Jahr durchführen wollen, verfolgen wir nicht nur das Ziel, uns am flüssigen Gold Schottlands zu erfreuen. An diesen Abenden sollen vor allem auch interessante Fakten rund um den schottischen Whisky, den Menschen, die ihn herstellen und den Regionen Schottlands, in denen die verschiedenen Single Malts produziert werden, vermittelt werden. Begonnen haben wir nunmehr damit, die sechs Hauptregionen der schottischen Whiskyherstellung, Lowlands, Highlands, Speyside, Campbeltown, Islands und Islay vorzustellen und typische Vertreter entsprechender regionaler Single Malts in ihren „Tastes“ unterscheiden zu lernen. Clansman Udo Hansen hatte hierzu eine geeignete Auswahl getroffen und auch die nötigen Erläuterungen parat. Darüber hinaus hatten wir eine Einführung als Video vorbereitet. Weiterlesen
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